Die untere Donau und das Donaudelta bilden ein bekanntes Naturschutzgebiet, in dem viele Fischarten leben. Die vielleicht bekanntesten sind die Störe, deren Bestände aber in den letzten Jahrzehnten stark gesunken sind.
Das Naturschutzgebiet Eisernes Tor bietet eine atemberaubende Landschaft. Die Verwaltung des Naturparks Eisernes Tor plant, zusammen mit dem serbischen Naturpark Djerdap ein grenzüberschreitendes Biosphärenreservat zu schaffen.
Die Gemeinde hat das Schwarz auf Weiß, nachdem sie in diesem Jahr den Recycling-Wettbewerb der Verpackungsindustrie unter 46 Kommunen in Rumänien gewonnen hat.
Der Letea-Wald ist ein Naturschutzgebiet im Biosphärenreservat Donaudelta, das vor allem wegen der dort lebenden Wildpferde international bekannt wurde.
Der Bukarester Văcăreşti-See könnte zum Naturschutzgebiet erklärt werden. Im Vorfeld finden aber noch öffentliche Debatten über dessen Einrichtung statt.
Seit 2011 wird europaweit der Wettbewerb Young People in European Forests“ veranstaltet. Young People in European Forests“ (YPEF) möchte jungen Menschen zwischen 14 und 18 Jahren Wissen über Wälder und deren Bedeutung in Europa nahe bringen.
Die jüngeren Umweltschützer tun ihr Bestes, um der Öffentlichkeit die Gefahr der Umweltverschmutzung bewusst zu machen.
Greenpeace: Saubere Energie sollte vor allem in stark umweltverschmutzten Gebieten ein aktuelles Thema sein.
Die Europäer wollen die Naturgebiete auf ihrem Kontinent durch das Beibehalten der Natura-2000-Richtlinien in ihrer jetzigen Form schützen. Hinsichtlich der Evaluierung ihrer Wirksamkeit hat die EU-Kommission eine öffentliche Meinungsumfrage organisiert.
Der Nationalpark Călimani befindet sich im Norden Rumäniens, auf dem Gebiet von vier Landkreisen: Mureş, Suceava, Harghita und Bistriţa-Năsăud.
Das Donaudelta ist nicht nur eine endlos grüne Landschaft, die von Wasserwegen und Sümpfen durchsetzt ist – im Norden liegt der eigenartige Leteawald.
Der Nationalpark Cozia liegt im mittelöstlichen Teil der Südkarpaten an beiden Ufern des Flusses Olt und erstreckt sich auf über 17.000 Hektar. Dank seiner Biodiversität ist der Nationalpark Cozia ein wahres Naturmuseum mit unberührten Ökosystemen.
Das Gebirgsmassiv Piatra Craiului (dt. Königstein) ist seit 1938 Naturreservat. Im Jahr 1990 wurde es zum Nationalpark erklärt: Insgesamt erstreckt sich der Park auf 14700 Hektar, davon sind über 9000 Hektar von Wäldern bedeckt.
Im Landkreis Călăraşi (südlich von Bukarest) gibt es eine Fischfarm, die eher als vielseitiges Projekt beschrieben werden kann, das den Ökotourismus fördert. Der Fischzucht-Betrieb Ciocăneşti bietet zudem zahlreichen Vogelarten den perfekten Lebensraum.
Das Schwarze Meer wird dank einiger Anlagen, die im Meer aufgestellt werden sollen, reiner und klarer sein. Diese funktionieren wie natürliche Riffe und werden Seeorganismen heranziehen, die das Ökosystem des Schwarzen Meeres wiederherstellen.