In Rumänien gibt es Schulen des öffentlichen Bildungssystems und gleichzeitig Schulen, die von der Kirche verwaltet werden. Es handelt sich um Konfessionsschulen.
Im März 1948 verurteilte eine Resolution des Kominforms Jugoslawien und Tito als Verräter des Kommunismus und Agenten des kapitalistischen Regimes.
Das Internationale Buchfest Bookfest 2013“ hat Anfang Juni in Bukarest in den Pavillons des Ausstellungsgeländes Romexpo stattgefunden und wurde von über 90.000 Menschen besucht. Etwa 200 Verlage haben ihr Buchangebot vorgestellt.
Die neue Militärdoktrin Russlands könnte zu jener der USA kaum gegensätzlicher sein. Während die USA am Raketenabwehrschild festhalten, will Russland erneut aufrüsten.
Auch wenn Rumänien viele Fortschritte im Kampf gegen HIV erzielt hat, bleibt der Informationsbedarf immer noch groß. Aus diesem Grund wurde vor kurzem ein Programm für HIV-positive Frauen gestartet.
Die rumänischen Fürstentümer haben am Anfang der modernen Periode tiefgreifende Wandelprozesse im Bereich der Politik, Verwaltung, Wirtschaft, des Sozialen und der Kultur durchgemacht.
Das westerumänische Timișoara/Temeswar ist eine an Theatertradition reiche Stadt. Das Euroregionale Theaterfestival“ findet dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt.
Auch wenn die Entwicklung der alternativen Energiequellen nicht vernachlässigt wird, möchte Bukarest weiter auch in Atomenergie investieren. In der Welt gibt es 440 Atomreaktoren, weitere 60 sind im Bau und noch 80 sind im Plan.
Viele denkmalgeschützte Häuser in Bukarest befinden sich in einem sehr schlechten Zustand. Ein Bericht bescheinigt dem Bauerbe zudem geringe Überlebenschancen.
Rumänien trat 1941 an der Seite Nazi-Deutschlands in den Krieg ein. Die Schlacht um Stalingrad brachte auch der rumänischen Armee große Verluste.
Am 18. Februar 1929 strahlte der Rumänische Rundfunk seine erste Hörspielproduktion aus: das Stück Was das Dorf wußte“ von V. Al. Jan, gesprochen von Maria Filotti und Romald Bulfinski, beide Schauspieler des Bukarester Nationaltheaters.
Mit der sozialen Problematik der Roma sowie mit Integrationsfragen setzte sich eine kürzlich in Bukarest stattgefunde Konferenz auseinander.
In den letzten 20 Jahtren haben 42 Großunternehmen der Welt Filialen in Rumänien eröffnet; die meisten von ihnen sind Importfirmen, Kaufhäuser, Versandhäuser oder Dienstleistungsunternehmen.
Sozialistisches und sozialdemokratisches Gedankengut verbreitete sich Ende des 19. Jh. nur schwer in Rumänien. Das Arbeitermilieu war sehr schwach vertreten, Rumänien war überweigend ein Agrarland.
Ende März wurden die rumänischen Künstler Lia und Dan Perjovschi sowie der aus Israel stammende und in Deutschland lebende Dirigent Yoel Gamzou mit dem Princess Margriet Award ausgezeichnet.