Das traditionsreiche Bukarester Nottara-Theater musste seine Pforten schließen – der Katastrophenschutz erachtete das Gebäude als einsturzgefährdet im Falle eines Erdbebens. Das Ensemble tritt nun in Partnerinstitutionen auf.
Sozialwirtschaftliches Handeln ist ein Schlüsselwort des 21. Jahrhunderts. Dem hat sich auch Rumänien angepasst und investiert nun in Sozialunternehmen, die sowohl gesellschaftliche wie auch ökonomische Aspekte mitberücksichtigen.
Die Niederlande haben für die nächsten sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft inne. In Bukarest tauschten sich Außenminister Lazăr Comănescu und die niederländische Botschafterin Stella Ronner über die Chancen Rumäniens zum Schengen-Beitritt aus.
Die wichtigsten Ereignisse der Woche im Überblick
Eines der Umweltprobleme in Rumänien ist die minderwertige Luftqualität in den Städten. Messungen der vergangenen Jahre haben ergeben, dass Metropolen wie Bukarest oder Iași die maximal zugelassenen Feinstaub-Werte überschreiten.
In Rumänien hat Präsident Klaus Iohannis ein neues Gesetz unterzeichnet, nachdem es vom Parlament gebilligt wurde. Dieses sieht die Einstufung der illegalen Entwaldungen als Gefährdung der nationalen Sicherheit ein.
In den 1980er Jahren haben etwa 16.000 Menschen versucht, die rumänisch-jugoslawische Grenze über die Donau illegal zu überqueren. Etwa 12.000 wurden erwischt, viele wurden aber erschossen oder mit dem Schnellboot überfahren und zum Ertrinken gebracht.
Die im Ausland lebenden Rumänen reagieren auf den Beschluss der norwegischen Behörden, die fünf Kinder einer rumänisch-norwegischen Familie zu institutionalisieren.
BUKAREST: Rumänien pflegt eine strategische Beziehung zu Deutschland, erklärte Außenminister Lazăr Comănescu in einem Interview mit Radio...
Seit Mitte Dezember 2015 sind die Abfangsysteme von ballistischen Raketen des Typs SM 3 beim US-Stützpunkt in Deveselu einsatzbereit. Sie sind Teil des Raketenabwehrsystems der Nato in Mittel- und Südosteuropa gegen Bedrohungen von außerhalb.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der rumänische Premierminister Dacian Cioloş haben sich am Donnerstag in Berlin zu bilateralen Fragen und über die Perspektive Rumäniens zum Schengen-Beitritt ausgetauscht.
Ein Medizinstudium in Rumänien ist für viele junge Ausländer eine gute Möglichkeit, hohe Studiengebühren oder einen Numerus Clausus zu umgehen, ohne auf gute Qualität des Unterrichts zu verzichten. Diese Möglichkeit nahm Anisha Kumari aus Malaysia wahr.
Die EU-Politik zur ländlichen Entwicklung wurde laufend weiterbetrieben, um wachsende Lebensstandards herbeizuführen. Dennoch fürchten viele Rumänen, dass die Modernisierung den Untergang der traditionellen Zivilisation mit sich bringt.