: Wanderbriefe mit aufheiterndem Inhalt, Musikfestivals und Lektüresitzungen – all das verspricht der Bukarest U-Bahnbetrieb seinen Fahrgästen. Die U-Bahnstationen werden zum Kulturraum.
In Rumänien hat die Nationale Antikorruptionsbehörde DNA mit vielen Großverfahren für Aufsehen und Schlagzeilen gesorgt. DNA-Chefermittlerin Laura Codruţa Kövesi darf deshalb ihr Amt behalten.
Vor einem halben Jahr wurde das Strafverfahren in Verbindung mit dem antikommunistischen Aufstand vom Dezember 1989 eingestellt. Doch der amtierende Generalstaatsanwalt Bogdan Licu hat die Entscheidung als unbegründet und unrechtmäßig widerrufen.
In Rumänien sind nur 3.500 der in Heimen und bei Pflegefamilien lebenden Minderjährigen für die Adoption freigegeben. Dabei stehen insgesamt etwa 58.000 Minderjährige unter staatlicher Obhut. Ein verändertes Adoptionsgesetz soll das Problem beheben.
Die Umsetzung des umstrittenen Flüchtlingsabkommens zwischen der Türkei und der EU hat begonnen: Griechenland brachte etwa 200 Flüchtlinge zurück in die Türkei.
Zu diesem Anlass wurde ein Gründungsjubiläum veranstaltet.
Im Kommunismus waren Versorgungsengpässe zur Regel geworden. Besonders in den 1980ern, als die Armut sich verallgemeinert und verschärft hatte, war Knappheit an allen Enden eine alltägliche Erscheinung.
Singvögel in den Parks von Bukarest werden es ab diesem Frühling etwas leichter haben – sie können in künstlichen Nestern, die bereits von der Ornitologischen Gesellschaft angebracht worden sind, Schutz vor Regen oder Raubtieren finden.
Der jungen Theaterautorin Elise Wilk gelang der Durchbruch in der rumänischen Theaterszene. Mittlerweile werden ihre Stücke auch im Ausland inszeniert und sie wurde vielfach ausgezeichnet.
Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse der zu Ende gehenden Woche