Caisă – das heißt auf deutsch Aprikose, aber nicht um Obst geht es heute, sondern um den gleichnamigen Dokumentarfilm von Alexandru Mavrodineanu. Die Produktion dreht sich um den jungen Boxer Cristian Palcuie – Spitzname Aprikose – und seinen Trainer.
Wie Sie wissen, läuft noch bis Ende August ein Gewinnspiel. Das Thema lautet Iaşi – historische Hauptstadt Rumäniens“. Iaşi und die nordostrumänische Region Moldau soll man aber auch kulinarisch genießen.
Drei engagierte Textil-Fachleute entwickelten eine für Osteuropa einmalige Textilkollektion. Fasern, Textilstruktur, Farbstoffe, Werkzeuge, Traditionen und Bräuche verflechten sich in einem einzigartigen Mix.
Heute schlagen wir Ihnen eine Reise zurück in die Geschichte vor, in ein märchenhaftes Gebiet – das sogenannte Land der Wisente (rum. Ţinutul Zimbrului) vor. Das naturfreundliche Reiseziel lockt jedes Jahr zahlreiche Touristen an.
Eine aktuelle soziologische Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Rumänien beleuchtet eine Altersgruppe, von der viel gesprochen wird, die aber wenig bekannt ist, nämlich junge Menschen.
Die Direktion für die Untersuchung der organisierten Kriminalität und des Terrorismus und die Polizei setzen die Ermittlungen in Caracal in dem Fall fort, der diese kleine Stadt im Süden Rumäniens erschüttert hat.
stellen wir Ihnen Maria José Lopez Barahona aus Chile vor. Sie hat in Rumänien studiert und hat einen Magisterabschluss im Bereich Kulturerbe an der Theologischen Fakultät der Universität Alexandru Ioan Cuza“ in Iaşi.
Kunst, Literatur und Musik stellen in totalitären Regimes immer wieder Formen des Widerstands dar. Rumänien machte da während des kommunistischen Regimes keine Ausnahme.
Der rumänische Staat lässt sich eine umweltfreundliche Verkehrspolitik durchaus etwas kosten – im Einzelfall bis zu 11.000 Euro.
Der Kurzfilm Cadoul de Crăciun“ (Das Weihnachtsgeschenk“) unter der Regie von Bogdan Mureşanu wurde kürzlich mit dem Großen Preis des Internationalen Kurzfilm-Festivals in Clermont-Ferrand ausgezeichnet.