Das Handelsdefizit Rumäniens stieg im Januar 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38,5 % und überstieg 40,8 Milliarden Euro, teilte das Nationale Institut für Statistik INS mit. Die Differenz zwischen dem Wert der Importe und dem der Exporte hat sich verschärft, da die Exporte zwar um 2,4 Prozent stiegen, die Importe jedoch um über 10 % zunahmen.
Der rumänische Ministerpräsident Marcel Ciolacu diskutierte mit Bundeskanzler Olaf Scholz über die Schengen-Frage, die Ostflanke der NATO und die bilateralen Beziehungen.
Die deutsch-rumänischen Beziehungen, der Beitritt Rumäniens zum Schengen-Raum und die Sicherheitslage in der Schwarzmeerregion waren Themen der Gespräche.
Die seit nunmehr zwei Jahren andauernde Pandemie hat der Volkswirtschaft vieler Länder hart zugesetzt und auch die Wirtschaftsströme des Welthandels schwer beeinträchtigt.
Mehrere Bukarester Museen wollten durch thematische Ausstellungen mehr Publikum erreichen und brachten ihre Exponate in eine Shopping-Mall. Damit soll auch auch das sich verändernde Konsumverhalten hinterfragt werden.
Jährlich führt die Rumänische Nationalbank Untersuchungen zur Dynamik ausländischer Direktinvestitionen durch. Die jüngste Analyse ergab einen Investitionsfluss von 5,26 Milliarden Euro im Jahr 2018.
Die wichtigsten Ereignisse der Woche im Überblick