Am heutigen 1. August treten in Rumänien Änderungen im Steuerrecht in Kraft. Ab kommendem Jahr will die Regierung durch zusätzliche Abgaben nachlegen.
Die Regierung in Bukarest trifft weitere Sozialmaßnahmen, um Menschen, die sich mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontieren, unter die Arme zu greifen.
n Rumänien sind die Ernten in diesem Jahr von einer beispiellosen Dürre gefährdet. Die Landwirte befürchten hohe Verluste und in manchen Fällen sogar den Ruin.
In einem Land mit wenigen funktionierenden Bewässerungssystemen ist die Landwirtschaft weitgehend vom Wetter abhängig.
Premier Nicolae Ciucă fordert ein schnelles Eingreifen mit einheimischen und europäischen Mitteln, um die rumänische Landwirtschaft und die Landwirte vor den Auswirkungen der Dürre zu schützen.
Die noch verbliebenen Gas-Importe der EU aus Russland stehen auf immer wackligeren Füßen, ein totaler Lieferstopp in absehbarer Zeit gilt sogar als wahrscheinlich.
Kaum ein anderer Bereich war in den 32 Jahren seit der Demokratisierung Rumäniens von so vielen widersprüchlichen Änderungen geprägt wie der Bereich Bildung.
In Rumänien hat sich die Zahl der SARS-CoV-2-Infektionen im Wochenvergleich verdoppelt.
In Rumänien wird die Inflation bis Mitte dieses Quartals weiter ansteigen, warnt der Gouverneur der rumänischen Zentralbank, Mugur Isărescu. Unter diesen Bedingungen hat die Zentralbank beschlossen, den geldpolitischen Zinssatz zu erhöhen.
In Rumänien wurde der Entwurf zur Änderung der Abgabenordnung veröffentlicht und in die öffentliche Debatte eingebracht.
Der Vorhang fiel in Sibiu, der Stadt, in der das Internationale Theaterfestival stattfand, eines der größten der Welt und die größte Veranstaltung, die den darstellenden Künsten in Rumänien gewidmet ist.
Das heiße Wetter hält in Rumänien an, wo in den letzten Tagen Stürme und sintflutartige Regenfälle in mehreren Gebieten Verwüstungen angerichtet haben.
Für die NATO ist Russland nicht länger ein Partner, sondern wird als die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung eingestuft.
In der aktuellen Treibstoffkrise hat die EU-Kommission beschlossen, den rumänischen Spediteuren und Personenbeförderungsunternehmen unter die Arme zu greifen.
In Kürze steht ein Jubiläum an – 25 Jahre seit Etablierung der strategischen Partnerschaft zwischen Rumänien und den USA.