Der rumänische Staatspräsident Klaus Iohannis hat die Schlussfolgerungen des Berichts der Europäischen Kommission begrüßt, in dem der Abschluss...
Das Kooperations- und Kontrollverfahren ist am Dienstag für Rumänien zu Ende gegangen. Wir haben eine klare Bestätigung dafür, dass Rumänien die...
Auf der dritten Gebekonferenz für die Moldaurepublik in Paris wurde am Montag die Überweisung einer Soforthilfe in Höhe von 100 Mio. Euro beschlossen. Damit will man dem Land über den Winter helfen.
COVID-Erkrankungen stellen in Rumämien keine Gesundheitsnotlage mehr dar. Das sagte Gesundheitsminister Alexandru Rafila am Sonntag. Impfstoffe...
Die COVID-19-Pandemie ist nach wie vor ein weltweites Problem, aber die Situation ist von Land zu Land unterschiedlich. In Rumänien ist Covid 19 kein gesundheitlicher Notfall mehr.
Die Stärkung der wirtschaftlichen und bildungspolitischen Zusammenarbeit mit anderen französischsprachigen Ländern und insbesondere mit den Ländern Afrikas ist eine der Prioritäten Rumäniens.
Reaktionen auf den Raketeneinschlag in Polen+++Rumänien nähert sich dem Schengen-Raum+++Statistiken zur rumänischen Wirtschaft+++Zweite Haushaltsanpassung in diesem Jahr
Die Europäische Kommission hat am Freitag eine von Rumänien angemeldete Beihilferegelung in Höhe von rund 200 Millionen Euro (985 Millionen Lei)...
Die Mittelzuwendungen reichen für das ordnungsgemäße Funktionieren aller staatlichen Einrichtungen bis zum Ende dieses Jahres, für die Ausgaben für die Sozialhilfe und für die Zahlung der Lohnansprüche im öffentlichen Dienst.
Der Krieg in der Ukraine, die Drohungen des Kremls, die Gaslieferungen nach Europa einzustellen, und die Explosion der Gaspreise haben Rumänien dazu veranlasst, seine Ressourcen für diesen Winter zu sichern und über andere Energie-Quellen nachzudenken.
Die Regierung in Bukarest genehmigte am Donnerstag die zweite positive Haushaltskorrektur dieses Jahres, die vorsieht, dass die Einnahmen des...
Vor dem Hintergrund des russischen Kriegs gegen die Ukraine und der von Moskau ausgehenden Gefahr für die Sicherheit Europas verstärkt die NATO weiterhin ihre Verteidigungspräsenz an der Ostflanke des Bündnisses.