Mahsa Akafzadeh Savari stammt aus dem Iran und ist niedergelassene HNO-Ärztin in Bukarest. Sie hat sich auf diesem Gebiet an der Universität für Medizin und Pharmazie „Carol Davila“ in Bukarest spezialisiert. Zuvor hatte sie ein Medizinstudium im Iran absolviert und als Ärztin in der iranischen Stadt Isfahan praktiziert. Dort war sie Hausärztin, Notärztin und Forschungsassistentin an der örtlichen Universität für medizinische Wissenschaften und seit Januar 2022 ist sie Assistenzärztin in Bukarest.
Am Mittwoch hat das Parlament in Bukarest zwei Gesetzesentwürfe verabschiedet, die Rumänien in seinem Nationalen Aufbau- und Resilienzplan zugesagt hat.
Im Bestreben, das Haushaltsdefizit zu verringern, haben die staatlichen Institutionen ihre Ausgaben für Waren und Dienstleistungen reduziert. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2025 gab der rumänische Staat um fast 80 Millionen Euro weniger im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres aus.
Im Schwarzen Meer haben die Bohrungen zur Erschließung und Ausbeutung der rumänischen Offshore-Gasfelder begonnen.
Rumänen sorgen sich weit mehr um die Lebenshaltungskosten als um Sicherheit und Verteidigung. Das zeigt die aktuelle Eurobarometer-Umfrage.
Nur wenn Rumänien die Ausgaben senkt, das Wirtschaftswachstum fördert und EU-Gelder nutzt, kann es Steuererhöhungen vermeiden. Ansonsten lässt sich das Szenario nicht abwenden, glaubt Ilie Bolojan. Dann ist es nur noch zweitrangig, welche Steuern steigen – am Ende zahlt der Bürger. Diese Verzögerungen, weil man den Menschen nicht die Wahrheit sagen wollte, verschärfen das Problem nur, meint er.
In einer Woche hätte das sogenannte Visa-Waiver-Programm in Kraft treten müssen, womit rumänische Staatsbürger bei der Einreise in die USA von der Visumspflicht befreit wären. Doch obwohl die technischen Bedingungen erfüllt sind, gibt es bei der neuen US-Regierung in Washington Anzeichen, dass die Umsetzung verschoben werden könnte.
In Bukarest hat das Zentrale Wahlbüro die Reihenfolge der 11 KandidatInnen für die Präsidentschaftswahlen im Mai festgelegt.
Währungsrechner RON/EUR: Do., 27 März.
Die Monate nach der Rumänischen Revolution von Dezember 1989 waren verwirrend, typisch für eine Gesellschaft, die sich neu finden wollte.Die Proklamation vo
Heute geht es nicht nur um eine Weltpremiere, sondern auch um eine Mission zur Förderung des Lesens und des Sports unter jungen Menschen. Sie wurde Ende letzten Jahres von Gabriel Bota und Rudolf Nyari, zwei der Organisatoren des Siebenbürgischen Buchfestivals, das jeden Herbst in Cluj stattfindet, durchgeführt. Inspiriert von Radu Tudorans Roman „Alle Segel hoch“ machten sich die beiden auf eine Radtour ins Feuerland auf der Insel Kap Hoorn.
Seit 2018 zieht der Ferienort Vama Buzăului dank seinem Wisent-Reservat immer mehr Touristen an. Vama Buzăului ein idealer Ort, in der Natur zu wandern. Danach können die Touristen die lokale Küche genießen, die auf dem Einsatz von Bio-Produkten aus der Region basiert.
Das Festival Visuali Italiane – Neues italienisches Kino in Rumänien findet bereits zum vierten Mal statt und präsentiert eine herausragende Auswahl von elf Spielfilmen und vier Kurzfilmen. Diese bieten dem rumänischen Publikum einen authentischen und frischen Einblick in das aktuelle italienische Kino.
Egal ob Sie sich für Geschichte, Kunst oder Natur begeistern, bleibt der Frühling die perfekte Zeit, um das ostrumţnische Iaşi zu erkunden.
Die Bukarester Universität hat die Entdeckung von zwei neuen Dinosaurierarten durch ein internationales Forscherteam im Hațeg-Becken im Gebiet des Internationalen UNESCO Geoparks bekannt gegeben.
Băile Herculane - das ist ein Ort, der seit der Römerzeit geschätzt wird und seine Blütezeit im 19. Jahrhundert erlebte, als er das bevorzugte Kurbad des österreichischen Kaiserreichs war und von Kaiser Joseph II., Kaiser Franz I. und Kaiserin Karoline sowie Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth besucht wurde.
Funkjournal, Rumänien einmal anders, Expat in Rumänien, Jazz/Blues, Perspektive Wirtschaft
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Heute u.a. mit detaillierten technischen Erläuterungen unseres Hörers Karl-Heinz Bradtmöller zum DRM-Empfang.
Heute mit Postbriefen von unseren Hörern Marcel Gogolin, Christoph Paustian, Christoph Thomas, Sebastian Fischer, Anders Brandborg, Erhard Lauber, Michael Lindner und Lutz Winkler sowie erneut über die bedauerliche Geschichte des QSL-Karten-Versands.
Heute mit Zuschriften von unseren Hörern Bernd Seiser, Ernst Meinhardt, Paul Gager, Sebastian Fischer, Ralf Ladusch, Klaus Huber und Michael Lindner.
Die Pausenzeichen waren kurze einprägsame Musikfragmente mit Wiedererkennnungscharakter, anhand derer die Radiosender ihre Präsenz im Äther signalisierten und Unterbrechungen im Programm überbrückten.
Vor 1989 sendete der Ferienfunk in Mamaia Info, Musik und Unterhaltung für die ausländischen Urlauber am Schwarzen Meer. Immer wieder schickte man Reporter in die Spaßstätten der Zeit, um Touristen über ihre Befindlichkeit zu befragen.
Hier bieten wir die Sendungen zum Hörertag am ersten Novembersonntag der Jahre 1996-2005 zum Nachhören.
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